Feuchte Wände kosten Geld – Warum der U-Wert allein nicht reicht
Von ThermIQ Redaktion
Das Problem: Feuchtigkeit zerstört Ihren Wärmeschutz
Der U-Wert ist die zentrale Kennzahl für den Wärmeschutz eines Gebäudes. Doch was viele nicht wissen: Er gilt nur unter trockenen Bedingungen. Sobald Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringt, steigt die Wärmeleitfähigkeit dramatisch an.
Die Normen sprechen eine klare Sprache
Die DIN 4108-4 definiert die Wärmeleitfähigkeit von Baustoffen und unterscheidet klar zwischen trockenem und feuchtem Zustand. Bei nur 3-5% Wandfeuchte kann sich der U-Wert um bis zu 50% verschlechtern.
Das bedeutet: Ein Gebäude, das auf dem Papier die Energieanforderungen erfüllt, kann in der Praxis deutlich mehr Energie verbrauchen.
Wie B-ThermIQ das Problem löst
B-ThermIQ schützt Fassaden auf zwei Ebenen:
Feuchteregulierung: Mit einem Wasserdampfdiffusionswiderstand (sd-Wert) von nur 0,02 m lässt B-ThermIQ Feuchtigkeit aus der Wand entweichen, verhindert aber das Eindringen von außen (Wasseraufnahmekoeffizient W ≤ 0,001).
Solare Reflexion: Durch die Reflexion von bis zu 93% der Sonnenstrahlung reduziert B-ThermIQ den Wärmeeintrag über opake Flächen um bis zu 88%.
Das Ergebnis
Die Kombination aus Feuchteschutz und solarer Reflexion sorgt dafür, dass der tatsächliche U-Wert Ihres Gebäudes näher am berechneten Wert bleibt und Ihre Energiekosten nicht durch versteckte Feuchteschäden steigen.
